24.06.2016

Die E`Ka-yana Babys erblicken das Licht der Welt

 

In den frühen Morgenstunden erblickten unsere Babys das Licht der Welt, es sind 2 Hündinnen und 1 Rüde,  in den Farben weiß, creme und zobel, ganz genau erkennt man es noch nicht.

25.06.2016

In der neonatalen Phase, die bis zum 14. Lebenstag dauert, beschränken sich die motorischen Fähigkeiten zunächst auf das Kopfpendeln, das Saugen und die Fähigkeit, sich robbend und kriechend langsam und kreisförmig fortzubewegen. Unsere Welpchen sind schon einen Schritt weiter, sie sind schon wahre Kletterkünstler. Yashi ist eine geduldige Mama, sie legt sich auf den Rücken und lässt die Welpchen gewähren.

 

 

 

In den ersten 10-14 Tagen verbringt die Hündin die meiste Zeit mit ihren Welpen in der Wurfkiste, um sie zu säugen, zu putzen und um sie zu wärmen. Sollte sie sich mal für eine kurze Zeit von ihren Babys trennen, um selber zu fressen oder um sich zu lösen, dann wärmen die Kleinen sich gegenseitig. Sie kuscheln eng an eng.

Ein Blick in die Wurfkiste

DAS SIND WIR

Die ersten beiden Wochen

Die erste und zweite Woche  24.06. bis 08.06.2016

Die Zeit vergeht wie im Flug.

Yashi ist soooooo stolz auf ihre Babys und passt gut auf sie auf.

Unser Trio entwickelt sich prächtig. Alle haben gut zugenommen, sie haben das Geburtsgewicht nach einer Woche schon verdoppelt. Das ist kein Wunder, denn sie sind den ganzen Tag und die ganze Nacht damit beschäftigt zu trinken, zu schlafen, zu trinken…

Sie haben so einen starken Zug drauf, dass man sie, wenn sie sich an einem Finger festsaugen, kurz hochheben könnte. Nach dem Trinken ist ein entspanntes Verdauungsschläfchen wieder ein wunderbarer Zeitvertreib - bis zum nächsten Nuckeln -. Die Welpen werden regelmäßig gewogen, damit ich genau sehen kann, ob jedes Hundekind gut zunimmt. Die Augen und die Ohren sind noch fest verschlossen.

Sie versuchen manchmal schon auf ihre kleinen Beinchen zu kommen, was sich mehr oder weniger schwierig gestaltet.

Meine Aufgabe ist es, Yashi mit gutem, abwechslungsreichem Futter und Trinken zu versorgen. Das gestaltet sich äußerst schwierig, denn das meiste, was ich anbiete, mag sie nicht. Aber die Mammilac Welpenmilch mag sie immer. Da sind alle wichtigen Nährstoffe enthalten und fördern auch noch den Milchfluss.

 

Ich helfe Yashi im Augenblick noch, sich selbst sauber zu halten, indem ich sie bürste, kämme und täglich auch mit lauwarmem Wasser abdusche.

Unsere Schnuckeltruppe

Kuscheln mit Mama

...wir werden immer größer...lalalala

Rüde

Hündin 1

Hündin 2

Die dritte Woche  09. 07. bis  16. 07. 2016

In den ersten Wochen besteht das Leben der Welpen ausschließlich aus Schlafen und Trinken…. Yashi sorgt dafür, dass die Babys immer schön sauber sind, alle ihr Geschäftchen verrichten, und sie es - eng an ihren Bauch gekuschelt - schön warm haben und alle regelmäßig trinken können.

Beim Kontaktliegen der Welpen miteinander halten sie es aber auch schon eine zeitlang ohne Mama aus.

Nun öffnen sich langsam die Augen. Aus kleinen Sehschlitzen, die immer größer werden, blicken die Kleinen erwartungsfroh und neugierig in die Welt. Am 16. Tag sind alle Augen offen.

Auch wenn die Welpen nun die Augen geöffnet haben, sehen sie noch alles verschwommen und der Blick ist immer noch nicht ganz klar. Über dem Auge liegt noch ein bläulicher Schimmer. 

Auch die Ohren sind offen. Die Kleinen reagieren auf laute Umweltreize.

Das Geburtsgewicht hat sich bei allen Babys nun schon verdreifacht. 

Welpen haben eine vergleichsweise riesige Zunge. Mit ihr umschließen sie die Zitze und saugen sich fest.

In dieser Woche rücken wir den Würmern auf den Pelz und beginnen mit der Wurmkur. Mal schauen, wie sie es vertragen.

Hallo Welt, wir sehen dich mit eigenen Augen

 

Kha-nim

 

- zweifarbig

mit zwei Farben


Kha-ra

 

- so süß wie Zucker

- so schmackhaft wie Zucker


Ku-ma-ra

 

- heiliges Blattgold

- golden


Die ersten Besucher

Die vierte und fünfte Woche  16. 07. bis  30. 07. 2016

Die Zeit des Erwachens geht mit Riesenschritten vorwärts.Die Babys werden von Tag zu Tag munterer und agiler und nehmen immer mehr vom Umfeld wahr. Das zielgerichtete Sehen ist bei ihnen vorhanden. Alle Welpen hören und reagieren auf Geräusche. Die Milchzähne sind noch nicht durchgebrochen aber das Laufen klappt immer besser. Immer mal wieder sitzen sie eine kurze Zeit, schauen sich an und um oder rangeln miteinander. Dabei werden Pfoten und Schnauzen eingesetzt und mit vollem Körpereinsatz agiert. Die Kleinen bellen mehr oder weniger laut und häufig, das hört sich lustig an.

Das kleine und große Geschäft machen sie auch schon oft ohne Mamas Hilfe,  und nun wird mit einer Krankenhausunterlage die Sauberkeitserziehung begonnen. Mal schauen, wie das klappt. Wir hoffen, dass sie in einigen Tagen zu einer bestimmten Stelle hinlaufen und sich dort lösen, nämlich dort wo die Einlagen liegen.

 

Als erste feste Mahlzeiten bekommen die Kleinen Mitte der Woche Tatar, und Welpenbrei. Welpenmilch haben sie schon genossen.

 

Es ist insgesamt sehr spannend, die Entwicklung zu beobachten und zu dokumentieren. Die Phase, die nun nämlich kommt, ist entscheidend für das ganze weitere Leben. 

 

Die Zeit rast und mit Riesenschritten werden aus den hilflosen Geschöpfen kleine Persönlichkeiten. 

Yashi kümmert sich weiter rührend um ihre Kleinen.

Es wäre jetzt so langsam an der Zeit, dass sie sich auch um die Erziehung ihrer Welpen bemüht, aber sie ist im Umgang mit ihnen ganz relaxt und noch äußerst nachsichtig. Sie tanzen ihr so manches Mal auf dem Kopf herum.

Von daher kommt auf den Züchter nun auch eine große Verantwortung zu. Er wird in der

Prägephase (4-7. Woche)

viel Wert auf den Umgang mit seinen Welpen legen. In dieser Zeit lernt der Welpe im Idealfall mit ganz unterschiedlichen Eindrücken ( Menschen, Geräuschen, optischen Eindrücken etc.) umzugehen. 

Er nimmt sein Umfeld bewusst wahr und lernt seine Sozialpartner kennen. Im Spiel mit seinen Wurfgeschwistern lernt er seinen sozialen Rang zu finden und sich und die anderen auszutesten. In dieser Zeit werden seine Persönlichkeit und sein Temperament geprägt.

Wird in dieser Zeit ein Welpe isoliert gehalten und mit keinerlei Eindrücken bzw. Sozialpartnern zusammen gebracht, kommt es mit größer Wahrscheinlich später zu Sozialisierungsproblemen,  die man nur noch schwer aufarbeiten kann.

 

Von daher werden

 

- Besucher so oft wie möglich (klein, groß, alt und jung, je mehr, je besser) eingeladen

- wechselnde Spielsachen in den Welpenauslauf  gelegt und die Spielgeräte oft umgestellt

- die Kleinen verschiedener Untergründe (PVC, Fliesen, Rasen, Steine, Gummieinstreu, Strohpellets, Split, Holz, Gitterrost)  erkunden

- gegen Ende der kommenden Woche die Speisepläne ergänzt - die Babys bekommen Fleisch, Gemüse und auch schon ein wenig Reis, Kartoffeln sowie Nudeln, sie dürfen auch Pansen kosten. Am Nachmittag gibt es auch bald dann Hüttenkäse - Quark - Joghurt ab und an mit Apfel oder Banane.

 

Nun steht auch die zweite  Entwurmung auf dem Plan.

Mama ist die beste

Unsere Spielwiese

Besuch

Unsere Babys lieben Besuch

Die sechste und siebte Woche  30. 07. bis  13. 08. 2016

 

 „Mein Gott, wie die Zeit vergeht“

Nun sind die Welpen schon richtig groß und die Zeiten des `Spielens und Entdeckens` werden länger. Sie nehmen immer mehr von ihrer Umwelt wahr, sie spielen und raufen – oft ganz grob – miteinander, sie messen ihre Kräfte, liegen aber auch manchmal ganz ruhig und beobachten ihre Umgebung.

Ihre Stimmen probieren sie immer mal wieder aus, sie knurren, bellen und fiepen.

Alle Spielsachen, die Auslaufgitter, Zeitungen und Pipiunterlagen werden benagt. Mit Begeisterung werden alle beweglichen Dinge hinterher gezogen und von A nach B bewegt. Kauknochen, die auch für Welpen geeignet sind, benagen sie mittlerweile freudig, denn die ersten Zähnchen sind durchgebrochen.

Besonders gerne spielen und kuscheln sie mit Kindern, die uns besuchen und sich an den Welpen erfreuen. Aber auch vertraute Kinder unserer Familie werden von ihnen freudig begrüßt.

Das Fressen klappt immer besser. Der Hit ist Tatar, aber auch Pansen und Welpenbrei mit Ziegen- oder Hüttenkäse sind beliebt. Aber das einzig Wahre ist immer noch Mamas Zitze, aber das wird Yashi nicht mehr lange dulden. Quark und Joghurt verfeinert mit Obst steht auch schon auf dem Speiseplan. In der vergangenen Woche ist schon die im Rudel beliebte `Bergerlandwurst` hinzu gekommen und aufgeweichtes Welpentrockenfutter wird zu guter Letzt angeboten, damit es später für den Spaziergang als Belohnungshappen eingesetzt werden kann. Ansonsten füttern wir kein Trockenfutter, weil keins unseren Anforderungen genügt. Da sind wir immer noch auf der Suche.

Viele Besucher haben die Welpen nun schon gesehen und erlebt, alle waren begeistert vom Aussehen, von der Vitalität und vom Charme der Kleinen. Sie haben jeden um die Pfötchen gewickelt.

Aber die Besucher haben auch schon die pfeilspitzen Beißerchen kennen gelernt. Beim Anknabbern der Socken wurden auch schon mal die Füße mit untersucht oder beim Leckerchen geben waren es die Finger, die litten. Aber auch alle beweglichen und unbeweglichen Utensilien werden laufend mit der Knabberleiste bearbeitet. Wohl dem, der mit übelriechenden Kauartikeln aufwarten kann.

Das Kämmen und Bürsten üben wir schon fleißig und das spielerische Kennenlernen der Box reiht sich nahtlos in das Sozialisierungsprogramm ein. Einige Welpen nutzen sehr gerne den Kennel zum Schlafen und das ist durchaus gewollt, der der eine oder andere Welpenkäufer möchte im eigenen Zuhause die Box für die Nacht nutzen.

 

Die Freude am Umgang mit Kindern und vielen verschiedenen Menschen hat für uns oberste Priorität.

Auch draußen ist es TOLL

... nun traut euch mal ... die Welt ist bunt und schön ;-) ...  ...manchmal brauchen die Kleinen noch MAMA`s Schutz ...

Wir werden immer mutiger

Kontakt mit Papa und dem Rudel

Der Abschied naht

... mit MAMA und den Nannys...

We are family ... lalalalala

Neues von den Minis

Die letzten gemeinsamen Tage

... sooooo heiß ...

Kuschelrunde

Tunnelspiele

Es wird ernst Tierarztbesuch und Wurfabnahme

Kha-nim

Kha-ra

Ku-ma-ra Mila